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Artikel über Mirja in der Wochenzeitung für das Emmental und Entlebuch vom 20. Januar 2011:

KONOLFINGEN: Der letzte Themenmorgen

20.01.2011 Nach 20 Jahren «Frouezmorge» «Frouemorge» und «Themenmorgen» fand der Anlass in Konolfingen nun zum letzten Mal statt. Den Schlusspunkt setzte die einheimische Sängerin Mirja.

lak  Was am 20. November 1991 unter dem Titel «Frouezmorge» erstmals stattfand, – schliesslich servierten die Initiantinnen damals noch jeweils ein «Zmorge» – wurde beim 50. Mal zum «Frouemorge» umgetauft und trug ab der 101. Ausgabe den Titel «Themenmorgen». Die vielseitigsten Themen kamen in den 20 Jahren zur Sprache. Auch das unerwartete Fernbleiben einer Referentin vermochte seinerzeit die Stimmung nicht zu trüben, da trotz aller kurzfristigen Aufregung mit Hedi Gugger ein idealer Ersatz in die Lücke sprang und für einen vergnüglichen Vormittag sorgte. All diese abwechslungsreichen Veranstaltungen wurden von einem Team in Freiwilligenarbeit organisiert, das in den vielen Jahren wohl in verschiedener Zusammensetzung tätig war. Mit finanzieller Unterstützung von irgend einer Seite konnte es nie rechnen. Es musste mit den Beiträgen der Besucherinnen auskommen.

Würdiger Schlusspunkt

Die 110. Ausgabe vom 12. Januar 2011 setzte nun einen musiklischen Schlusspunkt. Mirja pur – troubamoll? – troubadur! – brachte mit ihren Liedern eine heitere Stimmung in den Saal. Sie schrieb ihr erstes «Liedli» als Vierzehnjährige im Stil von Mani Matter. Nebst ihrem vielseitigen musikalischen Schaffen hat Mirja in den letzten Jahren auch wieder zum Dialektlied gefunden. Hier verarbeitet sie – mit Gitarrenbegleitung – auf amüsante Weise Alltagsprobleme, mit denen sie in ihrem Umfeld konfron-tiert wird. Doppelter Genuss sind diese Lieder, wenn man dazu die vielfältige Mimik der Sängerin geniessen kann. Eher in Richtung «troubamoll» gehen die balladenartigen Lieder mit Klavierbegleitung, bei denen sich Mirja auch als ausgezeichnete Pianis-tin entpuppt.

Infos zur einheimischen Sängerin: www.mirja.ch.


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Artikel über Heiri Müller im Sonntagsblick vom 2. Januar 2011:

 

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Medienmitteilung April 2010
Neue Ideenagentur verblüfft mit Qualität und Herzklopfen

Kreative Köpfe und Ideenagenturen gibt es schon einige. Dennoch schafft es die „Yvent-Ideenküche“, mit neuen Rezepten zu zaubern. Die junge Firma bietet jedem Kunden die passende Lösung: ob 08/16-Event, stimmiger Text oder umfangreiche Promotion für ein Produkt.

Die Angebotspalette der Yvent-Ideenküche ist sehr vielseitig – sie umfasst Events, Promotion, Geschenke und Texte. Auf der Website www.yvent.ch präsentiert die einfallsreiche Agentur einige Ideen.
Originelle Gedichte und Texte oder witzige Postkarten sind dabei erst die Vorspeise. Events und Promotion sind die zwei wichtigsten Hauptgeschäfte der Agentur. „Es ist nicht einfach, das Publikum für ein neues Produkt zu begeistern“, so die Geschäftsführerin Yvonne Hürzeler „dennoch mag ich besonders die Herausforderung, etwas Neues bekannt zu machen oder Anlässe zu lancieren, die es bisher noch nicht gab.“
Die Yvent-Ideenküche bietet auch noch andere kreative Leckerbissen. Zum Beispiel ein romantisches Nachtessen im Gartenhäuschen oder ein personifiziertes Rätsel, welches dem Beschenkten während eines Monats spannende Hinweise verspricht. Andere finden das perfekte Geschenk vielleicht im persönlich gemalten Bild, vermischt mit Botschaften in Form von Zeitungsartikeln. 
Das Patentrezept für alle Dienstleistungen sei Qualität, Herzblut und die Freude am Tun, meint die Geschäftsführerin. Fest steht: Die Ideenküche brodelt.
 
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Zeitungsartikel 20. März 2006, Bieler Tagblatt
Hobbykünstler gehen eigene Wege

ste. Die Ausstellung im Lysser Sieberhaus dauert noch bis am Dienstag. Sie wird von neun Künstlern gestaltet. Die Lysser Kulturkommission bietet damit Kunsttreibenden eine Plattform. Die Vernissage wurde von Gemeinderätin Karin Segessenmann eröffnet. Zusammen mit Esther Kaufmann (Kulturkommission), der Gemeindeangestellten Esther Gasparini und den neun Mitgliedern der Kommission lockt eine Ausstellung mit Formen- und Farbenvielfalt vom Naturalistischen bis zum Abstrakten.
Die gelernten Grafiker und Illustratoren Pilar Friedli und Oliver Walker sind ganz verschiedene Wege gegangen. Friedli (Büren) hat ihre Wurzeln in der Werbebranche. In Kolumbien arbeitete sie mit der Airbrush-Technik als Illustratorin. Heute betreibt sie zusammen mit Ehemann Eduard eine Tankstelle samt Verkauf. Privat pflegt sie die Malerei. Ihre Bilder in Acryl auf Leinwand stellen Visionen aus der Vogelperspektive dar. Oliver Walker (Nidau) kommt seinen Objekten ganz nahe. Zeichnete der Design-Illustrator aus London früher vor allem animierte Männerfiguren, hat er sich seit über zwei Jahren dem weiblichen Körper zugewandt. Heute bietet er Zeichenkurse an. Kopierte Walker anfangs Vorlagen mit feinen Strichen und Buntfarbstiften, ging er dazu über, die Konturen und Linien von Torsos zu verstecken oder zu betonen.

Brigitte Nussbaum (Suberg) und Yvonne Hürzeler (Burgdorf) experimentieren. Hürzeler mit ihrem Flair für Journalismus integriert etwa collagenartige gedruckte Schlagzeilen, Slogans oder Titel in Bilder wie «La Vita» oder «Titelgeschichte». Daraus entstehen Spiegelbilder mit Einblicken auf ihre Weltbetrachtungen. Ihr Motto: «Wer heute nicht spinnt, der spinnt». Nussbaum pflanzt Sagex, Holz, Schnur, Sand, Stoff, Metalle oder anderes ein. So entstehen Herzgeschichten, Blumenkreationen oder abs-trakte Kreationen mit Charakter.
Bei Jean-Pierre Liechti (Port) ist die Freude an der Natur und Tieren allgegenwärtig. Der Naturalist hat sich Sujets aus seiner Heimat in herbstlichen Tönen verschrieben. Der ebenfalls pensionierte René Ruckli (Suberg) stellt in Lyss zum zweiten Mal aus. Er hat sich dem Impressionismus verschrieben und gibt seine Ansichten rund ums Element Wasser wieder.
 

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